Good times, great friends
Ich hab mir mal gedacht das ich meine Lieblingsgedichte und meine eigenen Gedichte irgendwo sammeln könnte und was ist da besser als so ein Blog^^


I don´t know why
Können Herzen bluten,
können Seelen schreien?

Ich denke ja,
sie tuen es wegen dir

Ich verstelle mich,
leide für mich,

Alles wegen dir,
und ach so viel mehr

wieso ist dies kein Gedicht,
eins von den schönen?

vielleicht habe ich es verlernt
wegen dir?

gebe ich nur dir die Schuld?
ich weis es nicht

ich will dich nicht verlieren

11.03.06


???
Brennende Worte
verletzten
schmerzen
werden nie vergessen

mit der Zeit
kommt Frieden
kommt Neues
kommt ein neuer Verlust
der Frust

Irgendann ist Schluss
dann kommt der Verdruss
Und deshalb ist hier Schluss!

6.02.06



Mein Gefühl

Manchmal verliert man es
einfach so ohne ein Wort

Manchmal überwält es einen
ohne das man es kontrolliert

Manchmal verhindert es Glück
ohne das man es merkt

Manchmal führt es einen
zu einem eigenen Ziel

Manchmal ist es nicht vorhanden
und die Leute verstumpfen
alleine mit ihren Instinkten

Manchmal endet es in einer Katastrophe
ohne das jemand es wollte
doch was kann man gegen es tun?

21.Nov.05 by me



Das Ende

Ein Stein im Magen
Ein Eisblock in der Kehle
mit jedem Tropfen stirbt ein Teil von dir
in Mir

Kann ihn nicht berühren
Kann mich nich verändern
kleine Stiche in der Seele
kann eine Seele bluten?

Gewöhnt man sich an Schmerzen?
Braucht man diese Schmerzen?
Würde ich sie missen?
Was ist Glück?

Ein Ende ist immer ein neuer Anfang
das sagen irgendwelche Idioten
ein Ende macht alles nur noch schlimmer
hilfloser, unsicher.....

Schließlich sind wir nur am leben
um zu leiden....
Alles ist Aus
Heute oder Morgen
scheißt auf die Sorgen.

by me 17.Nov


Allein sein

Ich weiß wie es ist allein zu sein.
Und deswegen rate ich dir anders zu sein als ich.
Dein Leben anders zu leben, als ich es tat.
Freunde zu finden, statt wie ich sie zu verlieren.

Ich tat es alles aus Trauer
Ich tat es alles aus Angst
-Angst, die zu verletzen die ich liebe-
Und so war ich nicht ich selbst.

Ich verstellte mich aus Angst anders zu sein
Und als ich glücklich war
Verstellte ich mich nicht mehr
Und alle wunderten sich und verließen mich.

Daher weiß ich wie es ist allein zu sein.
Ich wünschte ich könnte alles rückgängig machen.
Ich wünschte mir mein Leben hätte anders ausgesehen
Und ich würde leben, anstatt mich dem Tode hinzugeben.

10.07.05 (c)Simone



An dich

wir kennen uns so lange
doch weis ich nicht
weshalb ich nun bange
schreibe dies Gedicht

ich versuch´s aufs Neue
sage nicht mehr Nein
in diesem Reim
voller Reue

was andere denken
ist nicht wichtig
auch wenn es nicht richtig
möcht ich mich dir schenken

als ich verliebt war
war es eine Gefahr?
Sah ich aus als ob ich beiß
ob ich dich zerreiß

Und nun bin ich zurück
nenn es wenn du willst verrückt
bleckte meine Wunden
in den einsamen Stunden

Seh ich nun dich
und du mich
wenn du liest dies Gedicht

29.Mai 2005




Gedanken (zur Liebe)

Unsicherheit
verzehrt mein Herz

Gefühle
gibt es nicht

Dunkelheit
befällt auch mich

Gibt es dich?!

Stimmen
reden auf mich ein

kann das alles sein?

Verloren...versagt...verspielt

Alles nur durch dich?




Zukunftfür den Religionsunterricht angefertig
Dunkel liegt sie vor mir
wie ein Schatten über mir
ohne Hoffnung
ohne Ziel

es gibt so viele Wege
doch wo ist ihr Ziel
kleine Lichtblicke durchstoßen den Schleier
doch das einzige was ich erkenne
ist das ich verloren bin
in dem Labyrinth
ohne Ausgang
alleine und hilflos



Liebe

Mein Gedanke schreit verzweifelt
Und doch voll Liebe
Ich sehe dein Gesicht
Doch ich trau mich nicht
Ich seh den Mond
Und denk: Wieso bleib ich verschont.
Ich wünsche, ich sehne mich nach dir
Doch es ist nicht möglich
Ich so schwarz und du so weiß
Ich so dunkel und du so hell
Ich so Böse und du so gut
Doch in mir erwacht der Hass
wieso bin ich so
und nicht anders
Ich wünschte ich wäre wie du
Ohne eigene Meinung
Endlich von der Umwelt akzeptiert
Doch ich bin nicht wie
die Gesellschaft mich will
sondern ich bin ich
Und ich seh zum Mond
Und kehre meinen Rücken von dieser Kirche
Und kehre in die Dunkelheit zurück
Und bin doch froh
Nicht so zu sein
Wie es erwartet wird



Die Prophezeiung

Aus des Erden Innern bricht es hervor
es bricht jedes Tor
der Erdenhüllen
um den Untergang zu erfüllen

Der Untergang welcher ward prophezeit
in einer längst vergangenen Zeit
In der Zeit wo es Tugend gab
doch nun sind sie ein Grab

Es ward prophezeit
und nun gibt es keine Zeit
das Unheil abzuweden
denn das Leben wird nun enden

Wenn sie sich sie erheben
werden die Säulen erbeben
doch bis zu dieser Nacht
kann das Wunder vollbracht

Und die Erde gerettet voll all diesem Elend und Schrecken...
08.06.04




Nacht

Es ist dunkel geworden in der Welt
das selbst die Laterne nichts erhellt
die Schatten die an jeder Ecke drohn
die da stehn in ihrem Hohn

Gestalten der Nacht
sie sind nun erwacht
um es zu vollbringen
um mit dem Lichte zu ringen

Der Mond steht schon an des Himmels Zelt
an dem woran die Menschheit fällt
die Menschheit welche es zerstört
von dem der wenigste gehört

Die Kreaturen der Nacht
sind nun erwacht
doch wer würd dieses mal siegen
in diesen endlosen Kriegen

dem Kriege dessen Macht
jede Nacht erwacht
bis in die tiefsten Höllen `ein
und in jeden heilgen Schrein

Doch passet gut acht
sie sind alle erwacht
...
12.06.04




Untergang

Der Tag ist nun vergangen
die Nacht hat angefangen
die Lebenden verstecken sich
deren Zeit ist nun verstrich´

die Macht ist denen die gestorben
die da sind verdorben
von des Teufels Macht
der herrscht in der ew´gen Nacht

die Sterblichen werden vertrieben
bis dahin wo sie kein Licht mehr kriegen
die Drachen erheben sich aus der Hölle Feuer
niemand ist ihnen mehr teuer

In der Zeit die da kommet
aus der keiner mehr entkommet

Wie wird die Welt dann sein
elend und gemein ?
wenn der Schein fällt
und das Böse erhellet..
15.06.04





Das Ende des Chaos

Wenn das Schicksal
versinkt im Chaos
Wenn schwarze Wolken ziehen
vor des Mondesschein
sollte keiner sein allein

Menschen müssen stehen
gemeinsam durch den Schatten gehen
Besiegen die Macht der Furcht
und der Trauer
die vor einem steht
wie eine unüberwindbare Mauer

Sei der Schatten nun vertrieben
das Gute wird siegen
selbst der kleine Schein der Kerze

durchstößt die Finsternis
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